Barbara Wyss Flück

1963, Solothurn

Kantonsrätin, Fraktionspräsidentin
Diplomierte Sozialarbeiterin FH, Schulsozialarbeiterin Aufgewachsen in Olten hat mich Gösgen politisiert und der Ausstieg aus der Atomkraft bleibt ein erklärtes Ziel.

Infos zur Person

«Politik gehört zu meinem Alltag wie die Berge, mein Velo und das Bio-Rüebli aus dem eigenen Garten. Gerne setze ich mich auch im Kantonsrat weiterhin für eine generationenverträgliche Raum- und Verkehrsplanung sowie eine solidarische Gesellschaft ein.»
Listenname: Grüne
Listennummer: 3
Wahlkreis: Solothurn-Lebern

Mandate

  • Kantonsrätin
  • Fraktionspräsidentin

Mitgliedschaften

  • VPOD
  • SES Schweizerische Energiestiftung
  • Verein Selbsthilfe Kanton Solothurn
  • Alpeninitiative
  • NWA - Nie wieder Atomkraftwerke
  • Schweizerischer Friedensrat
  • 2000-Watt Solothurn
  • Erklärung von Bern
  • usw.

Persönliches

Als Familienfrau, Schulsozialarbeiterin und Politikerin stehe ich mit beiden Füssen im Leben. Das Politisieren und Mitgestalten bereitet mir grosse Freude und bietet immer wieder spannende Herausforderungen. Ein tolles Umfeld und gute Freundinnen und Freunde unterstützen mich auf diesem Weg.

Wofür ich mich politisch engagiere

Die Schweiz steht vor wegweisenden Entscheiden, die Umsetzung einer verantwortungsvollen aber konsequenten Raumplanung, die Realisierung der Energiewende 2050, eine funktionierende, ökologische Wirtschaft und die Verhinderung der Endsolidarisierung unserer Gesellschaft.

Raum und Verkehrsplanung

Unsere Ressourcen sind beschränkt und wir können unmöglich weiterfahren wie bisher. Die ersten Weichen sind gestellt, das neue Rauplanungsgesetz und die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative müssen nun verantwortungsvoll und konsequent durchgezogen werden.

Energiestrategie 2050

Der geordnete Atomausstieg wurde leider nicht beschlossen, umso wichtiger ist nun die konsequente Umsetzung der Energiestrategie 2050.

Solidarische Schweiz

Working Poor, Kriminalisierung von Sozialhilfeempfängern, verpasste Chancengleichheit, Abbau der sozialen Sicherheit, weitere Öffnung der Vermögensschere, sind Beispiele für eine sich endsolidarisierende Schweiz. Mit meinem politischen Handeln will ich da Gegensteuer geben.

Humanitäre Katastrophe

Was sich aktuell in und um Europa abspielt ist eine Tragödie. Flüchtlinge brauchen Hilfe und Schutz, nicht noch mehr Hetze. Wir müssen uns der Problemstellungen sachlich annehmen und nach verträglichen Lösungen suchen.

Was ich noch sagen möchte:

Ich bin es mir gewohnt, meine Ideale nicht immer zu erreichen, genau so wenig lasse ich mich aber von Niederlagen entmutigen. Ausdiskutieren, Seilschaften bilden und auch mal über sich heraus wachsen - das ist mein Weg.

Ich politisiere sehr gerne in der Grünen Fraktion und hoffe auf meine Wiederwahl.

 

Felix Wettstein

1958, Olten

Kantonsrat, Präsident Grüne Kanton Solothurn, Mitglied Gemeindeparlament Olten
1958, Olten, Prof., Dozent Fachhochschule, verheiratet

Infos zur Person

«Nachhaltige Entwicklung beinhaltet für mich: Die Politik muss einen besseren Ausgleich schaffen. Es kommt nicht gut, wenn die Reichsten immer mehr entlastetwerden, denn die Zeche zahlen wir alle – und auch alle künftigen Generationen.» Bildung ist der entscheidende Schlüssel zur nachhaltigen Entwicklung, zur Chancengleichheit und Integration.
Listenname: Grüne
Listennummer: 5
Wahlkreis: Region Olten

Mandate

  • Kantonsrat, Mitglied der Finanzkommission,
  • Mitglied Gemeindeparlament Olten,
  • Präsident Grüne Kanton Solothurn
  • Pro infirmis Aargau-Solothurn
  • (Kantonalkommission), Pro Kultur Olten (Vorstand)
  • Public Health Schweiz (Fachrat)

Mitgliedschaften

  • Hausverein Schweiz, VPOD, WWF, VCS, Schweizerische Energiestiftung SES, Graue Panther Region Olten

Persönliches

Ich war 12 Jahre alt und wohnte in Kriens, als der Kanton Luzern über die Einführung des Frauenstimmrechts abstimmte. Das hat mich politisiert. Ich empfand es als himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass nur Männer stimmen durften. Im Parkhaus des kurz zuvor eröffneten ersten Einkaufszentrums in Kriens klemmte ich selbst beschriftete Parolen unter die Scheibenwischer: Frauenstimmrecht JA! Die Mehrheit der abstimmenden Luzerner Männer hat mir Recht gegeben. Ein Jahr später (1971) war es auch auf nationaler Ebene soweit...

Und nochmals 32 Jahre später habe ich mich als damaliger Präsident der Kinderlobby Schweiz öffentlich für ein Stimm- und Wahlrecht ohne untere Altersgrenze engagiert. Das will ich auch heute noch. Jede untere Altersgrenze ist willkürlich, sie ist Ausdruck von Altersprivilegien und schwächt das demokratische Ideal „ein Mensch – eine Stimme“.

„Aber bei Kindern – das geht doch nicht!“ höre ich die skeptischen Rufe. „Sie sind doch überfordert, sie werden manipuliert, sie haben kein Interesse, Politik ist nichts für zarte Seelen“... Das waren 1970/71 exakt die Argumente der damals Gestrigen.

Ich engagiere mich freiwillig als Co-Präsident der Grünen Kanton Solothurn und arbeite mit im Vorstand von Pro Kultur Olten und im Stiftungsrat der Stiftung Jungend- und Kindertheater Olten.
Ich liebe Ausflüge in Naturpärke und Städtereisen und als Zuschauer starke Gefühle zu erleben bei Kultur auf Kleinkunstbühnen und Arthouse-Filmen und Politik ist mir sehr wichtig.

Mein politisches Engagement

Nachhaltige Entwicklung ist für mich kein Schlagwort, sondern griffige und konkrete Richtschnur: Ich will mein politisches Handeln konsequent auf den Dreiklang ökologische Sorgfalt, soziale Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften ausrichten und dabei unsere Verantwortung gegenüber der restlichen Welt und künftigen Generationen wahrnehmen.

Für meine nationale Politik sind es 7 Themen: Grüne Wirtschaft, Energie, Verkehr, Raumplanung, soziale Gerechtigkeit, Bildung und Demokratiepolitik

Wirtschaftspolitik

Grüne Wirtschaft bedeutet Ressourceneffizienz, Stoffkreisläufe, weniger Energieimporte, mehr heimische erneuerbare Produktion. Das bringt Beschäftigung in Forschung, Bildung, Produktion und Vermittlung.

Energiepolitik

Die Energiewende ist weit mehr als eine Stromwende. Am Wichtigsten ist die Reduktion des Gesamtverbrauchs. Für den verbleibenden Bedarf reichen Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme, Biomasse vollständig, zusammen mit klugen Speicher- und Verteilsystemen. Es geht ohne fossile Stoffe und ohne die unberechenbare Atomkraft.

Verkehrspolitik

Der motorisierte Verkehr ist das Tabuthema der Energiepolitik. Er verbraucht viel zu viel fossile Energie und Fläche. Die Alternative heisst: kürzere Wege, attraktivere Infrastruktur zu Fuss, per Velo und mit öV, weniger motorisierter Einkaufs- und Freizeitverkehr, weniger fliegen. Wenn es mal nicht ohne Motor geht, dann mit leichten Fahrzeugen in gemütlichem Tempo.

Raumplanung

Stopp der Zersiedelung! Dieses zentrale Umweltanliegen geht nicht mit technischen Massnahmen, sondern nur mit mutiger Politik: Rückzonung von zu gross geratenen Zonen, Mehrwertabschöpfung beim Ein- und Umzonen, weniger Zweitwohnungen, bessere Zentrumsgestaltungen, Erhalt der Gesamtfläche an Kulturland und ökologischen Ausgleichsflächen.

Sozialpolitik

Die sozialen Ungleichheiten in der Schweiz sind zu gross. Vor allem die einseitige Vermögenskonzentration schadet der Wirtschaft und dem Zusammenleben. Viel zu wenig bekannt: grosse soziale Unterschiede belasten die Gesundheit aller Schichten! Es braucht nicht etwa einen grösseren Abstand zwischen unten und "Mittelstand", sondern einen kleineren Abstand zwischen Mitte und oben.

Bildungspolitik

Das Bildungssystem der Schweiz muss harmonisiert werden. Zentral sind die Bildungsinhalte. Nicht nur der Kopf geht zur Schule, sondern der ganze Mensch. Alle Schulen der Schweiz müssen die Bildung zu den Menschenrechten und zur nachhaltigen Entwicklung hoch gewichten. Eine fördernde Integration ist weit wichtiger als eine Auslese der Besten.

Demokratiepolitik

Die politische Beteiligung muss auch auf die unter 18-Jährigen und auf Menschen ohne Schweizer Pass ausgeweitet werden. Wer betroffen ist, soll mitbestimmen dürfen, wer mitbestimmen darf, identifiziert sich und trägt Sorge.

Ein Lieblingszitat

„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“

Mahatma Ghandi

 

Daniel Urech

1983, Dornach

Kantonsrat, Gemeinderat Dornach
MLaw, Rechtsanwalt und Notar, ledig

Infos zur Person

«Nachhaltigkeit, Solidarität, die Achtung der Freiheit und Grundrechte aller Menschen sind Werte, für die ich einstehe. Ich engagiere mich für eine starke Region Nordwestschweiz. Gerne würde ich unsere Amtei weiterhin in Solothurn vertreten!»
Listenname: Grüne
Listennummer: 6
Wahlkreis: Dorneck-Thierstein

Mandate

  • Mitglied des Kantonsrats Solothurn seit 2011
  • Mitglied des Gemeinderats Dornach seit 2005
  • Präsident Stiftungsrat Kultur am Bahnhof
  • Vertreter im Vorstand Grüne Schweiz

Mitgliedschaften

  • Beirat Forum Schwarzbubenland, Vorstandsmitglied der Höheren Fachschule für anthroposophische Heilpädagogik Dornach, Vorstandsmitglied Verein neuestheater.ch VCS, Freie Wähler Dornach, Natur- und Vogelschutzverein Dornach, Solothurnischer Juristenverein, NWA Solothurn

 

Felix Glatz-Böni

1958, Bellach

Kantonsrat, Gemeinderat Bellach
Lehrer, Erwachsenenbildner SVEB II verheiratet, drei Söhne, Enkelinnen und Enkel

Infos zur Person

«Ermutigt vom Erfolg gegen die Pistenverlängerung kämpfe ich weiterhin: für den Witischutz, für Elektromobilität, erneuerbare Energien, guten und bezahlbaren ÖV, Kreislaufwirtschaft, gesunde, solidarische Finanzen – und schaue der Verwaltung genau auf die Finger!»
Listenname: Grüne
Listennummer: 3
Wahlkreis: Solothurn-Lebern

Mandate

  • Kantonsrat: Geschäftsprüfungskommission, Gemeinderat in Bellach: Planungs-, Bau- und Energiekommission, Vorstand 2000-Watt-Region Solothurn

Mitgliedschaften

  • Mitglied WWF, VCS, Pro Natura, VPOD, LSO, NWA, Optima Solar und viele mehr

Persönliches

Mein erfolgreicher Einsatz für den Lebens- und Erholungsraum der einmaligen Witischutzzone zugunsten der ganzen Bevölkerung, für Menschen, Tiere und Pflanzen und mein entschlossenes  Kämpfen gegen die überflüssige Pistenverlängerung für wenige reiche Einzelpassagiere in ineffizienten Kleinstflugzeugen zeigt mir: Zusammen sind wir stark!

Als ich 19 jährig im August 1977 gegen das geplante AKW Graben demonstrierte, lernte ich: es braucht alle drei Gewalten: Den einzelnen Menschen - die Bevölkerung, das Recht - die Juristen - und die Politik, welche die Gesetze beschliesst und umsetzt:. Und es hat funktioniert: das AKW Graben wurde nie gebaut!

Ich engagiere mich freiwillig im 2000 Watt Verein Solothurn, im Ferienpass - Energieerlebnistag, bin Sekretär im Imkerverein Leberberg und Ehrenpräsident Grüne Lebern

Ich liebe es mit Sailcom-Booten zu segeln und mit Stimmvolk.ch zu singen

Mein politisches Engagement

gilt einer solidarischen, gerechten und friedlichen Welt, die auch unseren Kindern  ein gutes Leben ermöglicht: hier und anderswo – weltweit

Ich fordere
eine neue Geldordnung:
Vollgeld, Finanztransaktionssteuer,  Alterndes Geld, Lokalwährungen

Gesundes Mass
eine Gesellschaft, die dem Wachstumswahn das gesunde Mass entgegensetzt. Decroissance: weniger nehmen: mehr teilen.

Klimaschutz
eine CO 2 Lenkungsabgabe, damit wir das Klimaziel erreichen  können

Erneuerbare Energien
Die Zukunft ist erneuerbar! Holz, Wasser, Sonne machen uns autark und  frei von teuren Energieimporten zwielichtiger Herkunft

Bürgerrechte
freie Schulwahl! nicht nur der Arzt und die medizinische Ausrichtung soll frei gewählt werden – sondern auch die Schule und ihre Lehrerinnen und Lehrer

Raumplanung:
Einzonungsstopp! Ohne Kompensation anderswo gibt es keine neuen Bauzonen! Das 113- jährige Waldgesetz zeigt: Wandel ist möglich!

Fairfood
Gerechte Produktionsbedingungen für alle hier verkauften Produkte
Kreislaufwirtschaft: Biologische Landwirtschaft, schweizweit. Die Folgen davon sind: Gesündere Lebensmittel, weniger importierte Dünger und Futtermittel und ein erhöhter Selbstversorgungsgrad - e guete !

weniger nehmen – mehr teilen: 2000 Watt - für alle!

 

Gabriela Weber

1967, Laupersdorf

Verkäuferin, Zimmerin, Umweltberaterin, Pflegehelferin, Leitung Sektion Grüne Thal-Gäu
Telefon: +41 62 391 00 77

Infos zur Person

Listenname: Grüne
Wahlkreis: Thal-Gäu

Smartvote

Mitgliedschaften

  • VgT (Verein gegen Tierfabriken)
  • KAG
  • FFUP (Fachfrauen Umwelt)
  • vier Pfoten
  • WWF
  • NWA (nie wieder AKW)

Persönliches

Bei den Grünen bin ich, weil wir die nachhaltigste, visionärste und menschlichste Politik machen. Meine berufliche Vielfalt lässt mich die Dinge aus verschieden Perspektiven sehen, und so Diversität einbringen. Überall dort wo Monokultur droht.
Ich liebe es meinen Garten zu pflegen und zu geniessen und ab und zu ein gutes Buch zu lesen. Ich arbeite freiwillig mit in der Ludothek Thal.

Wofür ich mich politische engagiere

Wir haben genügend Infrastruktur, die wir unterhalten sollten. Ich setze mich dafür ein, dass nicht mehr neu gebaut wird, sondern Investitionen und Ressourcen für die Instandhaltung und Instandsetzung eingesetzt werden, so zum Beispiel die Umfahrung Klus, bei welcher die Kosten nicht im Verhältnis zum Nutzen stehen. Genauso setze ich mich für eine dezentrale Energieversorgung ein. Sehr wichtig ist für mich die Umsetzung der Themen der grünen Wirtschaft, wohnen, konsumieren und arbeiten in der Region.

Was ich noch sagen möchte:

Manchmal nehmen wir uns und das Leben zu ernst. Da hilft es dann, die Perspektive zu wechseln und etwas abzuschweifen.

 

Regina Flury von Arx

1962, Olten

Ingenieur Agronom ETH, Raumplanerin NDS ETH
Telefon: +41 62 296 12 19

Infos zur Person

„Weniger Eigeninteressen – mehr Gemeinwohl!“
Listenname: Grüne
Wahlkreis: Region Olten

Smartvote

Mandate

  • Kandidatin Nationalrat

Mitgliedschaften

  • Schweizerischer Heimatschutz
  • Pro Natura
  • Naturnetz Olten
  • VCS
  • Fachfrauen Umwelt

Persönliches

Mein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn hat mich schon früh veranlasst, mich für andere einzusetzen, sei es während meiner Schulzeit, meiner Arbeit oder meiner Freizeit. So konnte ich es z.B. nicht verstehen, warum wir Mädchen den Handarbeitsunterricht besuchen mussten, während die Knaben tolle Modelle bauen oder die Bundesratswahlen verfolgen durften. Leider waren meine Diskussionen mit den Lehrpersonen wenig erfolgreich. Heute sorge ich mich über die Schwächung des Werk- und Haushaltunterrichts und befürchte eine Verarmung des Schulangebotes für Knaben und Mädchen.

Ich wandere gerne und liebe es zu kochen, interessiere mich für Kultur, Botanik und den Einsatz von OpenSource-Programmen.
Ich arbeite freiwillig mit bei Naturnetz Olten (Fundraising)

Wofür ich mich politische engagiere

Grosse Anliegen sind mir Respekt, Transparenz und Ethik:
Respekt vor anderen Kulturen, Respekt vor den Werten unserer Demokratie, Respekt vor Natur und Umwelt, Respekt vor Schwächeren, Respekt vor den Leistungen unserer Gesellschaft

Transparenz bei Entscheidungsfindungsprozessen, Parteienfinanzierungen, Interessensvertretungen, Firmenbeteiligungen und Handelsabkommen

Ethik bei der Suche nach Lösungen, Umsetzung von Entscheiden, Gestaltung unserer Umwelt, Einflussnahme auf die Gesellschaft, bei der Beschaffung von Rohstoffen (seltenen Erden) und Nahrungsmitteln

Raumplanung

Wichtig sind für mich eine griffige Gesetzgebung (Stichworte: Zersieldungsinitiative der Jungen Grünen, Zweitwohnungsinitiative) die zu einer Siedlungsbegrenzung führen. Auch eine Mehrwertabschöpfung, die ihren Namen verdient, wäre ein unabdingbarer Bestandteil davon. Die absolut notwendige Siedlungsentwicklung nach Innen darf jedoch nicht auf Kosten der Siedlungsqualität erfolgen. Auch der ökologische Ausgleich im Siedlungsgebiet muss ernst genommen werden: Er führt zu vielfältigeren, interessanten Lebensräumen für Menschen, Tiere und Pflanzen!

Energie

Der Atomausstieg ist Fakt – allein schon aus wirtschaftlichen Gründen – es lohnt sich nicht neue AKWs zu bauen. Umso unverständlicher ist es, dass gerade das Stilllegungsdatum unserer ältesten und unsichersten AKWs im Parlament wieder zur Diskussion steht. Der Umbau unserer Energieversorgung muss ohne wenn und aber und ohne politische Verzögerungstaktiken vorangetrieben werden.